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Drei Tage London - drei Musicals

War das ein Erlebnis. Ganz früh am Freitag morgen flog ich nach London Stansted . Von dort ging es mit dem Stansted Express in die City, wo ich mich mit Marc traf. Unser Hotel, das Leonard , lag nahe der Oxfort-Street, auf der das Leben nur so pulsiert.

Doch als erstes Musical wollten wir unbedingt zu “Love never dies” und so machten wir uns gleich dorthin auf den Weg. Das Adelphi-Theater liegt nahe dem Trafalger-Square. Für alle , die noch nie ein Musical in London besucht haben und sich Sorgen machen , keine Tickets mehr zu bekommen, hier der beruhigende Hinweis. In London gibt es bei jedem Theater Karten, die erst am Tag der Veranstaltung verkauft werden. Und dies ist meist sogar die 1. Reihe, weil man von hier aus nicht den Bühnenboden sehen kann.

So landeten auch wir in der 1. Reihe. Zunächst mal war ich nicht wirklich überzeugt, ob die Fortsetzung des “Phantoms” so gut sein kann wie der erste Teil. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Geniale Musik, eine fesselnde Story , fantastische Darsteller und ein überwältigendes Bühnenbild. Und ein sehr trauriges Ende, das ich Euch aber nicht verraten möchte, falls Ihr selbst die Gelegenheit haben solltet, das Stück zu sehen.

Die Geschichte spielt 10 Jahre nach der Flucht des Phantoms auf Coney Island - New York. Dort hat sich das Phantom eine eigene Welt - einen Freizeitpark names PHANTASMA - erbaut. Mit ihm gingen Madame Giry und ihre Tochter Meg.

Doch dann bekommt Christine ein Angebot, in New York zu singen und das Phantom lädt sie unter einem Vorwand zu einem Besuch von Phantasma ein. Mit ihr kommen der zum Trinker und Spieler mutierte Raoul und ihr 1ojähriger Sohn. Und plötzlich steht Christine vor der Wahl: wen liebt sie, Raoul oder das Phantom. Keine leichte Entscheidung!

Hier der Link zur Homepage von “Love never dies” ...

http://www.loveneverdies.com/

http://www.love-never-dies-musical.de/

Ganz großartig der Hauptdarsteller Karim Raminloo als Phantom. Und auch die grandiosen Einfälle, die teilweise an die Siegfried-und-Roy-Show erinnerten.

Am nächsten Tag waren wir dann hin- und hergerissen zwischen einem 2. Besuch bei “Love never dies” oder Musicals , die entweder Marc oder ich noch nicht kannten. Also gingen wir mittags zu “We will rock you” - das kannte Marc nicht.

Die Bühnenbilder, die Gags sind fast 1:1 identisch zu unserem WWRY. Allerdings ist Bap dort Pop und Dieter Bohlen ist Robby Williams. Außerdem hat die Killerqueen nicht den schönen pinkfarbenen Thron , dafür dreht sich das Schwebeteil bei “Its a kind of Magic” bis über die Köpfe der Zuschauer.

Abends gingen wir dann noch zu “Priscilla-Queen of the Desert” einem sehr lustigen Stück, das die Geschichte von 3 Drag-Queens erzählt, die durch das Outland von Australien in einem pinkfarbenen Bus reisen. Auch ein sehr lustiges Stück, aber im nachhinein wär ich doch lieber nochmal zu “love never dies” gegangen.

Damit Ihr einen Eindruck davon bekommt, wieviele Musicals London zu bieten hat , hier eine HP , bei der man auch Karten bestellen kann:

http://www.london-musical-karten.de/angebot/

 

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